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| Zweiter Teil (ID2) Durins Fluch Schaden: Furcht |
| Eingang |
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| Was ist zu tun? |
Die Gruppe muss sich die endlose Treppe heraufkämpfen und dabei gegen mehrere Wellen von Gegner ankämpfen. Wenn dieses geschafft ist wird man auf eine Plattform geportet, wo man einem Balrog (Durins Fluch) gegenübertritt. |
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| Durins Fluch hat einen Buff "Gesammelte Furcht" welcher bedeutet, dass wenn sechs Gefährten sterben alle in seinen Bann gezogen werden (= Raid stirbt). |
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| Während des Kampfes wird die Plattform immer wieder mit Feuerfeldern bedeckt. |
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| Taktik |
| by Caunthol / Anduin |
Benötigte Verbrauchsgüter: Furchttränke, Schutz-/Kampfkunden, Talismane |
Die ID 2 besteht aus drei Addgruppen plus Bosskampf gegen Durins Fluch. - Silberzinne-Troll: Flächenschaden, Wurzelt die Angreifer Wichtig ist in allen Addgruppen, dass für jeden Gegner klar ist,
was mit diesem geschehen wird. |
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Addgruppe 1 Die erste Addgruppe besteht aus zwei Trollen und vier Morrovals. Die zwei Trolle müssen auf Grund ihrer Statusimmunität durchgetankt werden. Der Schaden wird dann zunächst auf die übrig gebliebene Morroval konzentriert. |
Addgruppe 2 In der zweiten Welle gibt es keine Trolle, dafür tauchen zum ersten Mal drei Drachenjungen auf, gemeinsam mit fünf Morrovals. |
Addgruppe 3 Die letzte Addgruppe beinhaltet zwei Trolle, drei Morrovals und zwei Drachenjungen und ist die schwierigste der drei Gruppen. |
| Durins Fluch |
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| Nun steht man Durins Fluch gegenüber und kann in Gandalfs Fußstapfen treten. Für Balrogs typisch (erinnern wir uns mal an Thaurlach in der Nûrz-Ghâshu-Spalte) begeben wir uns hier in einen Bereich des Grauens, was bei Durins Fluch mit +7 die Gruppe beeinflusst. Daher sind Talismane unabdingbar, ebenso kann der Hoffnungsschimmer (+1 Hoffnung per Schicksalspunkte) unterstützend wirken. Der Buff "Gesammelte Furcht" sollte auch nicht vernachlässigt werden, schließlich zählt dieser die Tode und wird durch Wiederbeleben nicht zurückgesetzt. |
| Beim Balrog werden auf jeden Fall zwei Tanks benötigt, die das Aggromanagement beherrschen, weil im Kampf häufiger ein Debuff (Schattengriff) vom Balrog auf den Aggroinhaber gelegt wird, bei dem es nötig ist, dass die Aggro für ein Zeitfenster von 30 Sekunden wechselt. |
| Der Kampf beginnt, sobald sich die Tanks dem Balrog nähern. Der Rest des SZs bleibt auf der Position am Rand des Plateaus und lässt zunächst lang genug antanken. In dieser Phase ist auch vom Balrog nur Nahkampfschaden zu erwarten. Heiler müssen eventuell ihre Position anpassen, um die Tanks zu erreichen. Es sollte im weiteren Kampf der Chat genau mitgelesen werden, denn der Balrog kündigt alle Besonderheiten mit entsprechenden Sprüchen an. Das einzige Problem ist, dass er leider in der schwarzen Sprache mit uns redet. Der Buchstabensalat und seine Bedeutung muss daher auch bekannt sein, um reagieren zu können. |
| Da sich ab hier die Taktik zwischen T1 und T2 sehr unterscheidet, sind diese im Folgenden getrennt beschrieben. |
T1 Hier kann der Balrog an einer Stelle auf der Plattform stehen gelassen werden, der SZ muss seine Position nicht verändern, |
| "Búrzum lázatlat, ----------." (---- = Name des Spielers) |
| Die Tanks haben nun 10 Sekunden Zeit, die Aggro zu wechseln, anschließend muss diese für mindestens 30 Sekunden konstant gehalten werden, bevor der Buff abläuft und dies keine Rolle mehr spielt. |
| Die Gruppe erhöht mit der Zeit den Schaden, wobei an dieser Stelle darauf hingewiesen sei, dass es sich hierbei nicht um ein Damagerace handeln muss. Wichtig ist hierbei auch, dass die Moralbalken bei den Nahkämpfern immer über 50 % bleiben sollten. Nahkämpfer mit weniger Moral sollten sich direkt vom Balrog entfernen, weil dieser sonst einen verheerenden Schaden auf den Spieler ausübt, angekündigt durch den Spruch: |
| "Dorozg ufum-u, ----------!" |
| Dieser Effekt kann Spieler auch bei T1, je nach Moralhöchstwert, mit einem One-Hit umnieten. Deswegen sollte dieser durch Heilung und auch im Notfall Bewegung der Nahkämpfer weg vom Balrog vermieden werden. Ab ca. 600 000 Moralpunkte wird der Balrog den gesamten SZ in den Fokus nehmen, indem er mit dem Spruch |
| "Ufurizish lat, ----------?" |
| einen Spieler zu sich hinzieht und einen Furchtdebuff verteilt, welcher sofort entfernt werden muss, am besten schon im Flug. |
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Dies ist die größte Unruhe, die auf T1 entstehen kann. Der Balrog kickt auch immer mal von Zeit zu Zeit die Gefährten, die vor ihm stehen. Deswegen sollte auch darauf geachtet werden, |
| "Zhol-hai tug latu." |
| Ab 550 000 Moralpunkte nutzt der Balrog zwei weitere Attacken, welche nur für Nahkämpfer von Bedeutung sind. |
| "Krai thupal-nûl!" (Front-Flächenschaden) |
| "Barazub lat krulkul dushatár!" (Feuerfeld, welches mit 3-4 Ticks läuft) |
| Das Feuerfeld kann vom Runenbewahrer mit Feuerschild fast komplett neutralisiert werden. Dieses sollte am besten während des Kampfes komplett aufrechterhalten bleiben. |
| Ab der Hälfte der Moral des Balrogs schreit dann noch Gortheron, allerdings im Gegensatz zum Balrog sehr verständlich. "Ergebt Euch Durins Fluch und lasst Euch vernichten!" |
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| Hier dreht sich die gesamte Gruppe vom Balrog weg. Sieht man den Balrog an, kassiert man einen massiven Schaden (bis zu 3 000 Moralpunkte, auch hier kann der Runi-Schild abfedern). Schaut man weg, bekommt man nur etwa 1/5 des Schadens, was wesentlich einfacher weg zu heilen ist. |
| Der Spruch kommt dann etwa alle 30 Sekunden, sodass es sich anbietet, den Schaden ab dem ersten Spruch zu erhöhen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Balrog auch keine neuen Fähigkeiten mehr auslösen, sodass es nun nur noch darum geht, die restlichen Moralpunkte zu erledigen. |
| T2 |
| Auf T2 ändert sich ein entscheidendes Detail am Kampf, wodurch die Taktik allerdings komplett geändert werden muss. Der Furchtdebuff, den der Balrog austeilt ("Ufurizish lat, ----------?") tickt hier nicht nur auf einen Spieler, sondern legt, solange er läuft, Feuerfelder auf der Plattform ab. Deswegen kann die Gruppe nicht stehen bleiben, der Balrog kann ebenso wenig an einer Position getankt werden. |
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| Beginnt der Kampf, ziehen die Tanks den Balrog an die Gruppe heran und drehen ihn von der Gruppe um 90° weg. Für den gesamten Schlachtzug muss klar sein, in welche Richtung gelaufen wird, wenn das erste Feuerfeld erscheint. Sobald ein Spieler den Furchtdebuff erhält, bewegt sich die Gruppe aus dem Feuerfeld heraus. Die Furcht muss hier so schnell wie möglich genommen werden, um zu vermeiden, dass weitere, unnötige Feuerfelder entstehen. |
| Die Heiler müssen hier besonders aufpassen, dass kein Nahkämpfer unter 50 % seiner Moral fällt, um One-Hits zu vermeiden. Runenbewahrer vereinfachen den Kampf durch den Feuerschild erheblich, daher sollte am besten in beiden Gruppen ein Runenbewahrer dabei sein. |
| Ansonsten muss auf T2 die Tankarbeit besonders konzentriert geschehen, sodass der Balrog nie in den SZ kickt und die Heilreichweite nicht überschritten wird. Beim Feuerfeld muss daher sehr zügig die neue SZ-Position übernommen werden. Beim Schrei von Gortheron dreht sich die Gruppe auch um, wodurch der Schaden reduziert wird. |
| T2 HM |
| Im Herausforderungsmodus heißt es, dass man der Furcht im entscheidenden Moment nicht den Rücken zukehren soll. Dieser Moment ist natürlich jener, in dem Gortheron dem SZ mit Hilfe des Balrogs Schaden zufügt. Möchte man den Herausforderungsmodus schaffen, darf kein SZ-Teilnehmer sich vom Balrog abwenden, wenn Gortheron schreit. |
| Dies erfordert von den Heilern eine immense Gruppenheilung, um dafür zu sorgen, dass der Schlag weggeheilt wird und niemand im Kampf stirbt. Bei dieser Herausforderung kann es zudem hilfreich sein, etwas mehr Moral mitzunehmen und lieber den Schaden dafür zu reduzieren, schließlich hat man genug Zeit, es geht hier eher darum, dass man überlebt. |